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Abtreibung

Ein wirkungsvoller Schutz des ungeborenen Lebens ist nur mit und nicht gegen die Schwangere möglich. Deshalb brauchen wir ein flächendeckendes Netz von neutralen Beratungsstellen. Sexuelle Aufklärung über Verhütung und Familienplanung sind für Jugendliche an den Schulen auszuweiten. Die Verbesserung der Pränatalmedizin hat dazu geführt, dass behinderte Föten, die nach der 20. Woche abgetrieben werden, immer häufiger lebensfähig sind. In dieser Situation muss dem Recht des ungeborenen Kindes auf sein eigenes Leben in Abwägung zu den Rechten der Mutter ein höherer Schutz eingeräumt werden. Zur Feststellung einer embryopathischen Indikation ist deshalb in ausführlichen über das derzeitige Maß an Beratung hinausgehenden Gesprächen mit den Eltern das weitere Vorgehen abzuklären. Keinesfalls darf bei Abtreibungen nach der 20. Woche der Fötus gezielt im Mutterleib getötet werden, um eine Lebensfähigkeit nach der Geburt auszuschließen.

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