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Frauen und ihre Altersvorsorge

Die Liberalen fordern eine grundlegende Renten- und Steuerreform, die auch zu einer Neuorientierung im Sinne einer stärkeren eigenständigen Absicherung von Frauen führt. Mir der Rentenreform von 1992 und 1999 sind bereits die Kindererziehungszeiten mehrfach aufgewertet worden. Jetzt kommt es darauf an, der Frau eigenständige Ansprüche zu verschaffen, die die Kindererziehung besser berücksichtigen. Dies muss u.a. durch eine stärker an die Kindererziehung angebundene Hinterbliebenenversorgung, auch nach einer möglichen Scheidung, gewährleistet werden. Hier sind folgende Möglichkeiten denkbar: Im Rentenfaktor der „großen Witwenrente“, die heute 60% der Versichertenrente des Verstorbenen beträgt, ist die Zahl der Kinder nach heutigem Recht nicht berücksichtigt. Dies muss geändert werden. Möglich ist auch ein weiterer Ausbau der Kindererziehungszeiten oder eine Kombination beider Ansätze. Bei jüngeren Hinterbliebenen ist es nach einer gewissen Zeit zumutbar, wieder einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, und die Rente auf eigene Einkünfte anzurechnen.

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